Neue Geräte von der IFA

Kräuteranbau in der Küche

Spätestens seit einzelne Restaurants damit werben, den Salat vor den Augen des Gastes zu ernten – kraft Inhouse-Gewächshäusern –, springen auch die Hausgerätehersteller auf diesen Zug auf. Beispiele dafür waren auf der IFA in Berlin zu sehen – frei nach dem Motto "Smart Grow". Die strombetriebenen Gerätschaften reichten von beleuchteten Keimschalen (Bosch) bis hin zum Kleiderschrank-großen "Microgarden" in Form eines Kräutergewächshauses (neopia/Grundig).

Überall, wo das Licht auf der Fensterbank nicht ausreicht, um Kräuter gedeihen zu lassen, können solche Lösungen sinnvoll sein. Dazu kommt, dass einem die Bewässerung erspart bleibt, weil sie wie auch die Beleuchtung automatisiert geschieht. Durch die integrierte Lichtquelle sind solche Gerätschaften auch sehr dekorativ – gesetzt den Fall, das beschienene Grün ist nicht verwelkt. In dem Fall böte sich ein eher trauriger Anblick. Doch genau das sollte bei den smarten Indoor-Gardening-Systemen eben nicht passieren.