Pfanne aus Gusseisen auf dem Gasherd

Gusseisen will's fett

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Kochgeschirr aus Gusseisen braucht besondere Pflege, nämlich quasi keine. Das zu beherzigen ist wichtig, will man von den Vorteilen dieses Schwergewichts profitieren.

Pfanne aus Gusseisen auf dem Gasherd
Pilze müssen scharf angebraten werden. Das gelingt gut in einer Pfanne aus Gusseisen, weil sie sehr heiß wird.
Töpfe und Pfannen aus Gusseisen bilden mit jedem Kochvorgang eine stärkere Patina, die wie eine Versiegelung wirkt und vor Anbrennen schützt. Jede Art von Seife, aber auch längeres Schmoren säurehaltiger Gerichte schadet dieser Patina. Bedeutet, dass Gusseisen nach dem Kochen am besten nur ausgewischt wird.

Ist doch einmal etwas angebrannt, kann man auch etwas Wasser hineingeben, und Pfanne oder Topf 1-2 Stündchen stehen lassen. Aber nicht länger, sonst besteht die Gefahr, dass das Geschirr zu rosten beginnt. Nach dem Abtrocknen empfiehlt es sich, das Innere mit etwas Öl einzureiben, z. B. Erdnussöl. Ist die Pfanne oder der Topf noch neu, darf Öl beim Anbraten keinesfalls fehlen. Im Laufe der Zeit braucht es immer weniger davon.

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