Dominokochfelder Induktionskochfeld und Gaskochfeld mit jeweils 2 Flammen nebeneinander

Kochfelder kombinieren

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Du planst die Anschaffung eines neuen Herdes und kannst dich nicht entscheiden, ob Gas, Induktion oder Ceran? Es geht auch alles auf einmal!

Dominokochfelder Induktionskochfeld und Gaskochfeld mit jeweils 2 Flammen nebeneinander

Schon mal von Domino-Kochfeldern gehört? Wie der Name schon sagt, erinnert die Form eines Domino-Kochfelds an einen Domino-Spielstein: ein langes, schwarzes Rechteck, hochkant gestellt, und auf je einer Hälfte mindestens ein Punkt. Beim Kochfeld freilich nur einer, dafür ein sehr großer „Punkt“, also eher ein Kreis – in Form eines kreisrunden Gasbrenners oder einer Topfmarkierung auf einem Ceran- oder Induktionskochfeld.

Weil Gas ideal ist für Wok-Gerichte, scharfes Anbraten und feines Regulieren der Temperatur, Induktion gut ist für Energiesparer und Freunde autonomen Kochgeschehens, Ceran dagegen mit Strahlungswärme arbeitet und ebenfalls sehr pflegeleicht ist – aus all dieses Gründen kann es von Vorteil sein, bspw. mal mit Gas zu kochen, mal mit Induktion, mal mit Ceran.

Wer sich diese Freiheit erhalten will und je nach Gericht eine andere Kochart nutzen will, kann sich seinen Lieblingsherd mit diversen Dominokochfeldern zusammenstellen. Geht es darum, ein bestehendes Kochfeld auszutauschen, kombiniert man am besten nur zwei verschiedene Kochfeldtypen. Denn zwei Dominokochfelder nebeneinander passen genau in ein Standardkochfeld. Wer darauf keine Rücksicht nehmen muss, kann sich sogar noch ein Teppanyaki-Kochfeld dazu nehmen. Wie so etwas aussieht, sieht man z.B. bei V-ZUG.

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